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18-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß

Ein 18-jähriger Renault-Fahrer ist am Mittwochmorgen um kurz nach 7 Uhr auf dem Weg von Schlierbach in Richtung Roßwälden frontal mit einem Laster zusammengestoßen und dabei ums Leben gekommen. Damit steigt die Zahl der Verkehrstoten im Landkreis in diesem Jahr auf 16 an.



Ein 18-jähriger Renault-Fahrer ist am Mittwochmorgen um kurz nach 7 Uhr auf dem Weg von Schlierbach in Richtung Roßwälden frontal mit einem Laster zusammengestoßen und dabei ums Leben gekommen.



Ein 18-jähriger Renault-Fahrer ist am Mittwochmorgen um kurz nach 7 Uhr auf dem Weg von Schlierbach in Richtung Roßwälden frontal mit einem Laster zusammengestoßen und dabei ums Leben gekommen.


Ein 18-jähriger Renault-Fahrer aus Kirchheim/Teck ist am Mittwoch gegen 7 Uhr bei einem Unfall auf der Landesstraße zwischen Ebersbach-Roßwälden und Schlierbach ums Leben gekommen. Der 18-Jährige war mit seinem Fahrzeug in Richtung Roßwälden unterwegs und kam nach Angaben der Polizei aus bislang noch ungeklärter Ursache in einer langgezogenen Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen. Der Renault des jungen Fahrers wurde durch die Aufprall-Wucht in eine Wiese neben der Fahrbahn geschleudert. Seine Verletzungen waren so schwer, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der 29-jährige Fahrer des Lastwagens erlitt nach Angaben der Polizei einen Schock.



„Eventuell kommt Straßenglätte als Unfallursache in Frage. Denn zumindest als die Beamten am Unfallort eintrafen, war es dort glatt“, erklärte am Mittwoch Polizeisprecher Uli Sauter. Zum Unfallzeitpunkt soll es dort zudem auch neblig gewesen sein, ein Gutachter wurde eingeschaltet, sagte Sauter.



Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Die Landesstraße war gestern bis etwa 10.20 Uhr wegen der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Die Feuerwehr Ebersbach war mit vier Fahrzeugen und 18 Mann vor Ort.

Vor dem Renault des 18-Jährigen fuhren zwei Autos, deren Fahrer die Polizei nun als Zeugen sucht. Sie sollen sich mit der Verkehrspolizei Göppingen unter der Telefonnummer (07161) 63-2050 in Verbindung setzen.



Erst im Oktober war auf der selben Strecke ein 16-jähriger Jugendlicher mit seinem Moped so schwer gestürzt, dass er seinen Kopfverletzungen erlag. Trotz zweier tödlicher Unfälle innerhalb weniger Monate sei diese Strecke aber kein Unfallschwerpunkt, betont der Polizeisprecher.



Mit dem jüngsten Unfallopfer stieg die Zahl der Verkehrstoten im Landkreis Göppingen in diesem Jahr auf nunmehr 16. „Es sind sehr viele“, sagt Uli Sauter. „Wir würden uns natürlich freuen, wenn es deutlich weniger wären.“ Jeder Verkehrstote sei einer zu viel. In diesem Jahr kamen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Göppingen vier Menschen auf der Autobahn ums Leben, zwölf auf den übrigen Straßen. Zum Vergleich: 2012 gab es im Kreis elf Verkehrstote, in den Jahren zuvor waren es deutlich weniger.



„Die Verkehrsteilnehmer sollten die Geschwindigkeit der Witterung anpassen“, meint Polizeisprecher Sauter auch im Hinblick auf die kältere und dunklere Jahreszeit. „Es gilt langsamer und vorausschauender zu fahren. Denn auch bei Plusgraden muss mit Glätte gerechnet werden.“

Quelle: 11.12.2013, Neue Württembergische Zeitung (NWZ), MICHAEL SCHORN

 
 
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